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Neben der Fernstraße wacht Shiva mit seinem DreizackStraßenbild in der ProvinzFrischware unverpacktEinkauf im TextiliengeschäftLinsen und Kichererbsen lose auf dem MarktGavial, fischfressendes Krokodil im Narmada RiverArbeitselefanten im NationalparkDie Pirschfahrten beginnen meistens um 5 Uhr morgens vor SonnenaufgangWilde ElefantenfamilieSpotted DeerSchakal beim Markieren seines ReviersWild Boar (Keiler)SambarhirschEin wartungsfreier Überlauf des Baches statt Brücke bildet gleichzeitig eine Tränke für das WildTermitenburgNilgauantilopeMutter und Sohn am WasserlochEs gibt fünf Arten von AdlernEndlich gibt es FrühstückBlack Faced GibbonDie Wildhüter sind auf der Suche nach einem verletzten TigerDer Große hat sich sogar streicheln lassenEin Gaur (das Urrind Indiens)sichert erst gründlich den Übergang zur Tränkebis die ganze Familie zusammen am Wasserloch trinktAuch Tiger brauchen Wasser zum Trinken und Badenauch familienweiseund passieren völlig unbeeindrucktnahe an den Beobachtern vorbeium wieder im Dschungel zu verschwinden
Die Safarireise führte durch 7 Nationalparks Indiens und an den Fluß Narmada zu den vom Aussterben bedrohten Gavialen. Die Aufnahmen stammen hauptsächlich aus dem Pench Nationalpark (Schauplatz für Rudyard Kiplings berühmtes Werk: Das Dschungelbuch) und dem Tadoba Nationalpark, der sich auf stattliche 1.400 qkm erstreckt, also in der Kernzone genügend Raum für den Rückzug der Tiere. Tatsächlich leben hier auch Menschen in kleinen Dörfern. Während uns Touristen das Verlassen der Jeeps strikt verboten wurde, begegneten uns Leute zu Fuß, auf dem Fahrrad oder Moped ganz unbekümmert. Auf Anfrage an den Guide erhielt ich die Antwort: das sind Waldarbeiter. Unglaubliches Indien! Aber, Mensch und Tier können hier gut nebeneinander leben, weil seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt werden darf und eine große Zahl von staatlichen Wildhütern und Wachen auch das Wildern vermeiden helfen. Außerdem gehören Menschen nicht zur Lieblingsbeute der Tiger. Wenn Tiger aus Altersgründen keine flinke Beute mehr erjagen können, kann der Hunger sie dazu verleiten Menschen anzugreifen, dieses wiederum verhindern die sehr engagierten Wildhüter durch Bestandskontrolle. Der bengalische oder auch Königstiger ist neben dem sibirischen die größte Raubkatze der Welt und Wappentier Indiens.
Wer an Andalusien denkt, dem fallen zuallererst Sonne, Strand und Meer ein.
Doch die südlichste Region Spaniens hat noch viel mehr zu bieten als das.
Andalusien besitzt eine lange, interessante Geschichte und
eine großartige Kultur
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Sevillas große Kathedrale im ZentrumDer 90m hohe Glockenturm El GirardilloDie StierkampfarenaFlamencoDer Nachbau von Magellans Schiff Victoria mit Museum am Ufer des GuadalquivirPlaza de EspanaFlamenco zum MittanzenHausfront im Stadtteil TrianaTrianas Markthalle……mit frischem Fisch…… aus dem nahe gelegenen Atlantikund Schnecken zum mitnehmenPuente del Alamillo, erbaut zur Weltausstellung 1992El Rocío, die WallfahrtskircheMarienstatue, der jedes Jahr zu Pfingsten von fast einer Million Pilgern gehuldigt wirdWer zum ersten Mal……El Rocío besucht, hat das Gefühl……in einer Westernkulisse zu stehen……irgendwo in den Weiten des Wilden WestensWarten auf dem heißen SandMatalascanas, Costa de la Luz, Überreste des Torre de la HigueraBlick von El Rocío auf das Sumpfgebiet El Charco… …im Nationalpark Coto de Doñana mit Beobachtungsstationen……und schattigen BäumenCádiz, die älteste Stadt Westeuropas, liegt am Atlantik im Südwesten AndalusiensEine laue NachtDie ZitadelleMächtige GummibäumeDie Altstadt von Cadiz El CapitanDer Stadtstrand von CadizDiese Gesellschaft ist auf dem Weg zu einer Geburtstagsfeier – in der KircheGrazalema, eines der weißen Dörfer, in der gleichnamigen SierraDer Dorfbrunnen GrazalemasZurück in Sevilla, der Torre de Ort,.In ihm wurden damals die Goldschätze aus der neuen Welt gelagertDer Innenhof des Museo de Bellas Artes im Maurischen StilAusschließlich Werke andalusischer Künstler sind hier ausgestellt……sowie auch dieses Monumentalwerk von 2 x 4 MeternDie Trianabrücke im Licht des späten Abends beim Abschiedspicknick am Flussufer, natürlich mit einer Flasche spanischen Rotweins
Magellans Weltumsegelung
Die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus ist ja hinreichend bekannt, doch die erste Weltumsegelung durch Magellan weit weniger. Eine Fernseh-Dokumentation über seine gewagte und hochdramatische Reise machte mich neugierig, in Sevilla auf die Suche nach seinen Spuren zu gehen. Tatsächlich gibt es dort ein Museum und ein Replikat des Schiffes Nao Victoria am Ufer des Guadalquivir, das als einziges nach fast drei Jahren zurück kam. Mit Fernando Magellan als Generalkapitän stachen am 20. September 1519 fünf Schiffe von Sanlúcar de Barrameda aus in See. Er sollte im Auftrag der spanischen Krone eine Westroute zu den Gewürzinseln finden und wurde dabei zum Initiator der ersten historisch belegten Weltumsegelung. Er und seine Mannschaft entdeckten Ende 1520 die Magellanstraße und überquerten anschließend den Pazifik. Nachdem sie die heutigen Philippinen erreicht hatten, fiel Magellan im Kampf mit Kriegern auf Mactan. Unter dem Kommando von Juan Sebastián Elcano kehrte nur ein einziges Schiff von Magellans Flotte, die Victoria, über die Route um das Kap der Guten Hoffnung am 6. September 1522 nach Sanlúcar zurück. Von den mehr als 240 Mann der ursprünglichen Besatzung umrundeten 35 die Erde: 18 auf der Victoria und 17 weitere, die unterwegs in portugiesische Gefangenschaft geraten waren. Rund 55 weitere Teilnehmer der Expedition kehrten bereits im Mai 1521 über den Atlantik nach Spanien zurück, nachdem ihr Schiff, die San Antonio, im November 1520 in der Magellanstraße desertiert war. Somit gelangten insgesamt etwa 90 der ursprünglichen Expeditionsteilnehmer lebend wieder nach Europa. Bekannt wurde die Geschichte der ersten Reise um die Welt unter teils unsäglich harten Bedingungen vor allem durch den ausführlichen Bericht des Überlebenden Italieners Antonio Pigafetta. Diesen äußerst spannenden Bericht mit allen Details findet man unter dem Stichwort Magellan in Wikipedia
Wir, d.h. mein Fotografenkamerad Helmut und ich reisten im Monat Mai zusammen in meine Lieblingsstadt um dort auf Fotojagd zu gehen. Es wurde eine intensive Aktion mit viel Spaß und das Ergebnis sieht man auf den Bildern in diesem Beitrag
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(Unter den Beiträgen wird gelegentlich Werbung eingeblendet, ich kann das nicht abstellen, bitte einfach nicht beachten)
Blick auf Montmartre und Sacre CoerMetrostation Abesse im JugendstilIn Momartre im Café Entre deux Moulins wurde der Film „Die wunderbare Welt der Amelie“ gedrehtDie Julisäule über der Bastilleunweit davon aßen wir zu AbendDas Spiegelbild auf der Opera BastilleIst es ein Schatten oder ein Scherz?Bogengang an der Place de VosgesPlace de Vosges, eine Oase der RuheSt. Paul in der Rue de RivoliGegenüber künstliicher FrühlingsschmuckStilvolle Konditorei im MaraisMittagsrast am kleinen Park Rue St. JulienMusik auf der Brücke zur Isle de la CitéDie Renovierung der Notre Dame ist in vollem Gangund virtuose Musik auf dem VorplatzMan fährt Rad, das ist en vogue!…allerdings nicht für alle14 m hohe Figur als Dekoration für das Kaufhaus SamaritaineDer Titel spricht für sich und die ganze StadtDas Treppenhaus im Jugendstil nach Jahren aufwändiger Umgestaltungmit lauschigen Ecken im Obergeschoßals Kaufhaus für die oberen Zehntausendmit phantasievoller Gestaltung der Fassadenund farbenprächtiger Zeigeruhr im SchaufensterDas Centre PompidouLampen in exklusivem DesignAussicht von der Kuppel Sacre Coer’sDurchblick Blick aus schwindelnder HöheIm Inneren der BasilikaDer Zutritt in den Innenhof der alten Sorbonne gelang nur durch gute ÜberredungskünsteEin Beispiel für die Maßnahmen gegen die extreme Sommerhitze in der InnenstadtDie Ausstellungshalle Grand PalaisLouvre, Durchgang zum inneren BereichLouvre, zentraler Eingangsbereich unter der GlaspyramideArc de Triumphe auf dem Place Charles de GaulleJardins de TrocaderoAuf der Plattform des TrocaderoJeanne d’Arc im AngriffDie erste Plattform des Tour Eiffel von untenGrand Arche, der Bürohauswürfel von 104m Kantenlänge in la DefenseMan spürt woher der Wind wehtBeschaulicher Platz mit Blick auf die Esplanade und in der Ferne den Arc de TriumpheAlles von Menschenhand erschaffen!Skulpturen von Miro vs. BürohochochhausVerwaltung der Electricité de France EDFWohl die tiefste Häuserschlucht FrankreichsBoulangerie/PatisserieCanal St. Martin……eine der Oasen der StadtHier kann man das GlÜck findenSpontane Aktion mit Teamgeist
Indonesien ist ein demokratischer Vielvölkerstaat mit Religionsfreiheit, im Wappen steht die Inschrift „Einheit durch Vielfalt“, 300 Sprachen, 13.000 Inseln, atemberaubenden Naturwundern, ausgeprägten religiösen Kulten. Das Land litt während der letzten 20 Jahre unter einigen schweren Krisen wie politischen, wirtschaftlichen, Naturkatastrophen (u.a. Tsunami 2004) und zuletzt Covid 19. Dennoch erkennt man eine gewisse Weiterentwicklung über die 34 Jahre, in denen ich 13 Mal dorthin gereist bin, z.B. die Beschaffenheit und Erweiterung des Straßensystems und der innerörtlichen Bebauung. In abgelegenen Gegenden und Inseln ist die Entwicklung noch sehr zurück geblieben.
Inspiriert war ich zu dieser Reise schon länger, weil ich von früheren Besuchen der östlichen Inseln Sulawesi, Flores und Komodo nur noch unansehnlich gewordene Dias im Archiv hatte. Durch den Ausbruch der Pandemie 2020 wurde es aber für 2 ½ Jahre nicht möglich, als Ausländer nach Indonesien einzureisen. So musste ich warten bis im Jahr 2022 die Einreise wieder erlaubt war. Reisegruppe: 18 Teilnehmer + einheimische Reiseleiterin Leni aus Flores
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Tropische Regen speisen den Fluß an der Straße nach Rantepao im TorajalandDie Freude über seinen Wasserbüffel strahlt dem jungen Toraja aus dem GesichtEin hellhäutiges Exemplar ist ein Vermögen wertDirekt neben dem Büffelmarkt kann man die Führungsseile erwerbenNebenan befindet sich der Lebensmittelmarkt, alles unverpackt!Die Dächer der traditionellen Häuser erinnern an die Schiffe mit denen die Vorfahren einst über das Meer kamenbei Bori befindet sich ein Platz mit riesigen Megalithen an dem religiöse Zeremonien stattfinden Die Gebeine der höheren Kasten werden in Grabkammern der Felswände bei Lemo und Londa bestattet, in den Nischen stehen die nahen Verwandten als PuppenDie Schädel der niedrigen Kaste werden im Freien aufbewahrt. Alle werden einmal im Jahr gereinigt Der Priester bestimmt die Zahl von Büffeln und Schweinen die geopfert werden je nach Wohlstand der Familie Der reichverzierte Sarg des Leichnams wird auf den Platz getragen, auf dem die Bestattungszeremonie stattfinden sollDer Büffel gilt als Freund des Menschen und seine Seele soll den Verstorbenen ins Totenreich begleitenDer Priester führt die Prozession der nahen Angehörigen zur ZeremonieDas Mädchen signalisiert, dass alles richtig läuftUm Sengkangim Tiefland leben die islamischen Bugis, die als geschickte Bootsbauer bekannt sindÜber dem Tempesee baute sich eine bedrohliche Wolkenwand aufIn einem Pfahlbau im See wurden leckere Fischgerichte gereicht Die schwarze Wolke erwies sich später doch als harmlose Laune der NaturMakassar ist die Metropole von Südsulawesi mit dieser prächtigen Moschee von 43 m HöheDie kleinere ist aber nicht weniger attraktiv Flug mit Wing Air nach Maumere, Flores über kleinere Inseln der FloresseeEin Platz zum Ausspannen im Sea World Club bei Waiara, Luft 35°C, Wasser 28°CWeiterreise mit Bus in das Bergdorf Moni zum Kelimutu National Park. Aufstieg vor Sonnenaufgang zum Gipfel des Vulkans mit seinen 3 farbigen KraterseenSie wechseln nach einigen Jahren die Farbe, je nach Gehalt von Mineralien und MikroorganismenAm Bluestone Beach ein Vergnügungsangebot an Besucher, außer blaue Steine zu sammelnBei Riung kann man per Boot durch die „17 Inseln“ Tujuh Belas kreuzenAm Horizont zog ein scheinbar unendlicher Schwarm schwarzer Vögel entlangEs waren tausende fliegender Hunde, vermutlich auf HochzeitsflugNach dem Schnorcheln gab es gegrillten Fisch auf BananenblattGleich nebenan sieht man das kippende MeerVulkan Inerie 2245m bei Bajawa, (Heimat von unserer Reiseleiterin Leni)Ein 40° C heißer Fluß entspringt hier. Wir befinden uns schließlich direkt auf dem Pazifischen FeuerringDie beiden Damen waren sehr entzückt von mir fotografiert zu werdenDas fröhliche Jungvolk war außer Rand und BandDie Häuser der traditionellen Dörfer des Ngadah-Stammes wie Gurusina und Tololela werden gemeinsam gebaut und von UNESCO unterstütztDer Stamm hat ein matriarchalisches Gesellschaftssystem, kein individuelles Eigentum, deshalb auch kein persönliches ErbeReisterrassen so weit das Auge reichtSpinnennetzförmige Reisfelder zur gerechten Verteilung der Bewässerung bei RutengSteinbruch zur Sandgewinnung, denn auf der vulkanischen Insel ist Sand sehr rar und ohne ihn kann man keinen Beton herstellenWir waren zu Gast in einer kath. Schule in der 220 Schüler (1100 insgesamt) Deutsch lernen. Wir wurden von Schülern der fortgeschrittenen Klassen interviewt.Labuan Bajo ist ein modernes touristisches Zentrum gewordenVon hier aus startete unser Boot zu einem 3tägigen Unternehmen im Komodo-ArchipelUnser Boot aus Holz mit 20 Schlafplätzen war romantisch, aber unpraktisch: die Türbalken zu tief (Aua, der Kopf!), lackierte Böden glitschig, der Laute Dieselmotor lief die halbe Nacht.Das Essen war spitzenmäßig gut und die Crew freundlich und hilfsbereit Wir beobachteten Seeadler, Riesenschildkröten, große Mantas, weiße Strände, das Wasser war glasklar aber weitgehend Korallenbleiche.Die endemischen Komodo-Warane leben hier seit 130 Mio Jahren in freier Wildbahn und sind die größten Landechsen der Welt (bis zu 3m lang)Ihre Hauptnahrung sind Sambalhirsche und alles was Fleisch und Blut hat, selbst Menschen fallen ihnen gelegentlich zum OpferAuf den bewohnten Inseln Rinca, Mangerite, Kelor und Komodo lebt man hauptsächlich vom FischfangSehr bescheidenes Leben im Dorf RincaPure LebensfreudeDas ist Rinca’s HauptstraßeSie freuen sich einfach darüber fotografiert zu werdenMan bekommt einen Eindruck der Weite und StilleUbud, kulturelles und touristisches Zentrum, Tänze, Tempel, Affenwald, Reisfelder in der Stadt.Die Regenzeit hat bereits eingesetztDie Drachenfrucht hat leckeres Fruchtfleisch in der Farbe wie Rote BeeteMein Zimmergenosse und die Reiseleiterin Leni im Tempel Tirta Empul, dessen Quellwasser magische Heilwirkung zugesagt wirdDie Hindu-Dharma Religion Balis, nicht orthodox und eigenständig entwickelt, offenbart sich auch über Tänze mit Darstellung ihrer MythologieBesonders der Legongtanz zeigt hohe Ästhetik und PerfektionJuwuk Manis Rice Field Walk, 1/2 h zu Fuß vom Zentrum UbudsEin kleines Paradies inmitten der ReisfelderSelamat jalan!
Die Provence ist nach wie vor Ziel sonnenhungriger Touristen aus nördlicheren Hemisphären, aber auch von Liebhabern der Lebensart, Gourmets, Romantikern, und Künstlern aus aller Welt. Das besondere Licht und das angenehme Klima haben schon in der Vergangenheit z. B. Renoir, van Gogh, Gauguin, Picasso u. a. zu weltberühmten Werken inspiriert.
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Carpentras, Cafe de FranceCarpentras, Kunst im öffentlichen RaumDigne, LavendelmuseumSault, souvenirs in der romantischen QuincaillerieDirekt auf den Feldern werden hier noch Sträuße in Handarbeit gefertigtMeouge-BrückeSisteron, DurancedurchbruchBrunnenkopf in SisteronHistorische Windmühle bei St. SaturninVerdonschlucht, bis zu 700m tiefKletterer in der VerdonschluchtVilla am Fluß in L’Isle sur la Sorgue Innenstadt von L’Isle sur la SorgueDas Dorf Roussillon ist komplett ockerfarbenOckerfelsen in den aufgelassenen Brüchen Häuser in RoussillionMalerische Kiefern auf OckerfelsenFestung und Dorf Le BeauxFontvieille, anmutig von Flaggen verziertFontvieille Markt, zufriedener GemüsehändlerArles, römisches Amphitheater mit ArenaArles, Pont van GoghNachtfahrt auf dem Plateau de ValensoleNach getaner Arbeit trifft man sich in der BarNostalgie in Valensole
Franken ist wunderschön. Nachdem ich in den vergangenen Jahren gerne in exotische Länder mit fremdartigen Kulturen gereist bin und inzwischen die halbe Welt gesehen und fotografiert habe, ist mir aufgefallen dass man auch in Franken interessante Motive finden kann. Egal ob ich beim Umherstreifen mit der Kamera in der Hand Landschaften, Natur oder Stadtansichten vor die Linse bekam, habe ich doch eine nette Ansammlung von Bildern zusammen bekommen, die ich hier einmal zeigen möchte.
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Titelbild Sommerwiese
Wintersonne bei GräfenbergDer Weg zur Walkersbrunner KircheDer Goblmo (fränkisch für Neptun) als Tierfreund in BambergKirschblüte ErmreuthIm Aischtal am Rosenkeller bei LindenFrühlingsgefühle im Erlanger SchloßgartenBamberger Altstadt im RegenSchattenplatz in Bad WindsheimBiergarten Reck in Oberndorf in den achtziger JahrenDer Main bei NordheimNichts los in Großenohe, links oben die 3 ZinnenIdylle in Bambergs KleinvenedigRegnitzufer im Bamberger HainFelsentroll über dem WiesenttalDer Ermreuther jüdische FriedhofGößweinsteinErlanger Burgbergkapelle
Die Côte d’Azur steht verbreitet für Noblesse und High Society, kein Wunder, denn diese reizvolle Landschaft ist eine der lebenswertesten weltweit. Ich habe mich vor kurzem (2021) dort etwas genauer umgesehen und auf Nizza und die nähere Umgebung fokussiert. Dabei habe ich viel Lebenswillen und Zufriedenheit erlebt, sei es am Strand, auf den Caféterrassen, unter Freunden, beim Einkaufen. Trotz der momentanen Einschränkungen hat man nicht vergessen, was Freude macht.
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Blick von Éze auf die Bucht von Saint Jean/Cap FerratKirchturm von Éze VillageDie Uferpromenade am Plage des Fourmis in Beaulieu Das Casino von Beaulieu sur MerYacht XXXXXL vor VillefrancheSchwimmvergnügenEin kleiner Fischmarkt am Rand der Altstadt von NizzaSchmales Haus am Place aux Halles des HerbesDie Dächer von NizzaTraditionelle WeinhandlungMode in Handarbeit à la Haute CoutureEin gemütliches Café Tabac abseits des Touristenstroms Stockrosen verzieren das Bergdorf Le MurKirche über dem beschaulichen DorfTour du VerdonStatue „La France recupereé“, errichtet zum Ende der Nazibesatzung 1945Roquebrun, nahe der Italienischen Grenze
Mallorca ist nicht nur die Partyinsel, es gibt besonders im Norden auch ruhigere Ecken. Das Tal von Soller liegt umgeben von den Bergen des Tramuntana-Gebirges und bietet viel Natur und besonders schöne Wandermöglichkeiten
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In den tieferen Lagen werden Zitrusfrüchte angebaut, weiter oben an den Hängen wandert man durch Olivenhaine mit zum Teil Jahrhunderte alten Bäumen