Indien Safari 2025

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Die Safarireise führte durch 7 Nationalparks Indiens und an den Fluß Narmada zu den vom Aussterben bedrohten Gavialen. Die Aufnahmen stammen hauptsächlich aus dem Pench Nationalpark (Schauplatz für Rudyard Kiplings berühmtes Werk: Das Dschungelbuch) und dem Tadoba Nationalpark, der sich auf stattliche 1.400 qkm erstreckt, also in der Kernzone genügend Raum für den Rückzug der Tiere. Tatsächlich leben hier auch Menschen in kleinen Dörfern. Während uns Touristen das Verlassen der Jeeps strikt verboten wurde, begegneten uns Leute zu Fuß, auf dem Fahrrad oder Moped ganz unbekümmert. Auf Anfrage an den Guide erhielt ich die Antwort: das sind Waldarbeiter. Unglaubliches Indien! Aber, Mensch und Tier können hier gut nebeneinander leben, weil seit Jahrzehnten nicht mehr gejagt werden darf und eine große Zahl von staatlichen Wildhütern und Wachen auch das Wildern vermeiden helfen. Außerdem gehören Menschen nicht zur Lieblingsbeute der Tiger. Wenn Tiger aus Altersgründen keine flinke Beute mehr erjagen können, kann der Hunger sie dazu verleiten Menschen anzugreifen, dieses wiederum verhindern die sehr engagierten Wildhüter durch Bestandskontrolle. Der bengalische oder auch Königstiger ist neben dem sibirischen die größte Raubkatze der Welt und Wappentier Indiens.

Andalusien

Meine Reise im Mai 2024

Wer an Andalusien denkt, dem fallen zuallererst Sonne, Strand und Meer ein.

Doch die südlichste Region Spaniens hat noch viel mehr zu bieten als das.

Andalusien besitzt eine lange, interessante Geschichte und

eine großartige Kultur  

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Magellans Weltumsegelung

Die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus ist ja hinreichend bekannt, doch die erste Weltumsegelung durch Magellan weit weniger. Eine Fernseh-Dokumentation über seine gewagte und hochdramatische Reise machte mich neugierig, in Sevilla auf die Suche nach seinen Spuren zu gehen. Tatsächlich gibt es dort ein Museum und ein Replikat des Schiffes Nao Victoria am Ufer des Guadalquivir, das als einziges nach fast drei Jahren zurück kam. Mit Fernando Magellan als Generalkapitän stachen am 20. September 1519 fünf Schiffe von Sanlúcar de Barrameda aus in See. Er sollte im Auftrag der spanischen Krone eine Westroute zu den Gewürzinseln finden und wurde dabei zum Initiator der ersten historisch belegten Weltumsegelung. Er und seine Mannschaft entdeckten Ende 1520 die Magellanstraße und überquerten anschließend den Pazifik. Nachdem sie die heutigen Philippinen erreicht hatten, fiel Magellan im Kampf mit Kriegern auf Mactan. Unter dem Kommando von Juan Sebastián Elcano kehrte nur ein einziges Schiff von Magellans Flotte, die Victoria, über die Route um das Kap der Guten Hoffnung am 6. September 1522 nach Sanlúcar zurück. Von den mehr als 240 Mann der ursprünglichen Besatzung umrundeten 35 die Erde: 18 auf der Victoria und 17 weitere, die unterwegs in portugiesische Gefangenschaft geraten waren. Rund 55 weitere Teilnehmer der Expedition kehrten bereits im Mai 1521 über den Atlantik nach Spanien zurück, nachdem ihr Schiff, die San Antonio, im November 1520 in der Magellanstraße desertiert war. Somit gelangten insgesamt etwa 90 der ursprünglichen Expeditionsteilnehmer lebend wieder nach Europa. Bekannt wurde die Geschichte der ersten Reise um die Welt unter teils unsäglich harten Bedingungen vor allem durch den ausführlichen Bericht des Überlebenden Italieners Antonio Pigafetta. Diesen äußerst spannenden Bericht mit allen Details findet man unter dem Stichwort Magellan in Wikipedia 

Paris 2023

Wir, d.h. mein Fotografenkamerad Helmut und ich reisten im Monat Mai zusammen in meine Lieblingsstadt um dort auf Fotojagd zu gehen. Es wurde eine intensive Aktion mit viel Spaß und das Ergebnis sieht man auf den Bildern in diesem Beitrag

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(Unter den Beiträgen wird gelegentlich Werbung eingeblendet, ich kann das nicht abstellen, bitte einfach nicht beachten)

Indonesien

Indonesien ist ein demokratischer Vielvölkerstaat mit Religionsfreiheit, im Wappen steht die Inschrift „Einheit durch Vielfalt“, 300 Sprachen, 13.000 Inseln, atemberaubenden Naturwundern, ausgeprägten religiösen Kulten. Das Land litt während der letzten 20 Jahre unter einigen schweren Krisen wie politischen, wirtschaftlichen, Naturkatastrophen (u.a. Tsunami 2004) und zuletzt Covid 19. Dennoch erkennt man eine gewisse Weiterentwicklung über die 34 Jahre, in denen ich 13 Mal dorthin gereist bin, z.B. die Beschaffenheit und Erweiterung des Straßensystems und der innerörtlichen Bebauung. In abgelegenen Gegenden und Inseln ist die Entwicklung noch sehr zurück geblieben.

Inspiriert war ich zu dieser Reise schon länger, weil ich von früheren Besuchen der östlichen Inseln Sulawesi, Flores und Komodo nur noch unansehnlich gewordene Dias im Archiv hatte. Durch den Ausbruch der Pandemie 2020 wurde es aber für 2 ½ Jahre nicht möglich, als Ausländer nach Indonesien einzureisen. So musste ich warten bis im Jahr 2022 die Einreise wieder erlaubt war. Reisegruppe: 18 Teilnehmer + einheimische Reiseleiterin Leni aus Flores

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Provence

Die Provence ist nach wie vor Ziel sonnenhungriger Touristen aus nördlicheren Hemisphären, aber auch von Liebhabern der Lebensart, Gourmets, Romantikern, und Künstlern aus aller Welt. Das besondere Licht und das angenehme Klima haben schon in der Vergangenheit z. B. Renoir, van Gogh, Gauguin, Picasso u. a. zu weltberühmten Werken inspiriert. 

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Schönes Franken

Franken ist wunderschön. Nachdem ich in den vergangenen Jahren gerne in exotische Länder mit fremdartigen Kulturen gereist bin und inzwischen die halbe Welt gesehen und fotografiert habe, ist mir aufgefallen dass man auch in Franken interessante Motive finden kann. Egal ob ich beim Umherstreifen mit der Kamera in der Hand Landschaften, Natur oder Stadtansichten vor die Linse bekam, habe ich doch eine nette Ansammlung von Bildern zusammen bekommen, die ich hier einmal zeigen möchte.

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Côte d’Azur

Die Côte d’Azur steht verbreitet für Noblesse und High Society, kein Wunder, denn diese reizvolle Landschaft ist eine der lebenswertesten weltweit. Ich habe mich vor kurzem (2021) dort etwas genauer umgesehen und auf Nizza und die nähere Umgebung fokussiert. Dabei habe ich viel Lebenswillen und Zufriedenheit erlebt, sei es am Strand, auf den Caféterrassen, unter Freunden, beim Einkaufen. Trotz der momentanen Einschränkungen hat man nicht vergessen, was Freude macht. 

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Mallorcas Idylle

Mallorca ist nicht nur die Partyinsel, es gibt besonders im Norden auch ruhigere Ecken. Das Tal von Soller liegt umgeben von den Bergen des Tramuntana-Gebirges und bietet viel Natur und besonders schöne Wandermöglichkeiten

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In den tieferen Lagen werden Zitrusfrüchte angebaut, weiter oben an den Hängen wandert man durch Olivenhaine mit zum Teil Jahrhunderte alten Bäumen